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Tipps zum richtigen Lüften

- Bild: www.dach.de
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Dachwohnungen sind dem Wetter stets mehr ausgesetzt als andere Wohnräume. Im Sommer heizen sie sich oft auf, dagegen bleiben sie im Winter meist zu kalt. Abhilfe schafft neben einer energieeffizienten Dachdämmung auch die richtige Wohnungslüftung.
Wer drei- bis viermal am Tag Stoß lüftet befreit die Raumluft von etwaigen Schadstoffen und kann wieder richtig durchatmen. Optimal ist eine Lüftung jeweils morgens, mittags, nachmittags und abends vor dem Schlafen Gehen. Die Dauer hängt dabei nicht nur von der Außentemperatur ab, sondern auch von der Art der Lüftung. Bei einer Querlüftung (Sämtliche Türen und Fenster werden geöffnet) ist die Lüftungszeit mit 2-3 Minuten am geringsten.
Wichtig ist auch eine angemessene und konstante Raumtemperatur. In Räumen die nicht beheizt werden, tritt leichter Schimmel auf, da die kalte Luft Feuchtigkeit nicht so gut bindet wie warme Luft. Die Feuchtigkeit setzt sich in den zu kalten Räumen an Wänden und Fenstern ab und bildet einen idealen Nährboden für Schimmelpilze. Empfehlenswert ist daher eine konstante Temperatur von 21°C in Wohnräumen und 18°C im Schlafzimmer, bei einer Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent. Wird die Luft zu trocken, was im Winter leicht geschehen kann, sollte der Trockenheit durch aufgestellte Wasserschälchen entgegen gewirkt werden, denn zu trockene Luft fördert Erkältungen.
Richtig Lüften: Stoßlüftung oder Querlüftung für saubere Raumluft
Wer drei- bis viermal am Tag Stoß lüftet befreit die Raumluft von etwaigen Schadstoffen und kann wieder richtig durchatmen. Optimal ist eine Lüftung jeweils morgens, mittags, nachmittags und abends vor dem Schlafen Gehen. Die Dauer hängt dabei nicht nur von der Außentemperatur ab, sondern auch von der Art der Lüftung. Bei einer Querlüftung (Sämtliche Türen und Fenster werden geöffnet) ist die Lüftungszeit mit 2-3 Minuten am geringsten.
Feuchtigkeit ideal für Schimmelbildung
Wichtig ist auch eine angemessene und konstante Raumtemperatur. In Räumen die nicht beheizt werden, tritt leichter Schimmel auf, da die kalte Luft Feuchtigkeit nicht so gut bindet wie warme Luft. Die Feuchtigkeit setzt sich in den zu kalten Räumen an Wänden und Fenstern ab und bildet einen idealen Nährboden für Schimmelpilze. Empfehlenswert ist daher eine konstante Temperatur von 21°C in Wohnräumen und 18°C im Schlafzimmer, bei einer Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent. Wird die Luft zu trocken, was im Winter leicht geschehen kann, sollte der Trockenheit durch aufgestellte Wasserschälchen entgegen gewirkt werden, denn zu trockene Luft fördert Erkältungen.








