Echte Ruhe vor dem Sturm

Farbenpracht und Sonnenstrahlen verbinden sich im Herbst mit Stürmen, Regenschauern und dem ersten Frost. Damit das Haus in der stürmischen Jahreszeit als sicherer Hafen angesteuert werden kann, muss vor allem das Dach auf Sturm- und Regensicherheit geprüft werden.

Risiken bergen vor allem alte und marode Dächer, aber auch kleinere Risse und Öffnungen, die Feuchtigkeit speichern und für den Hausbesitzer auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Schon geringe Verluste in der Dachbedeckung können durch eingelassene Nässe und Wind nachhaltig die Bausubstanz schädigen.

Windsicherheit am Dach wird von einem Experten schon mit wenigen Handgriffen gewährleistet. So bietet Braas, die führende Marke für Dachbaustoffe, Sturmklammern für die unterschiedlichsten Dachpfannen. Die Installation von Sturmklammern durch den Dachhandwerker minimiert die Auswirkung von Windsog und gibt den Dachpfannen einen deutlich sichereren Halt gegen Abrutschen.

Wie viele Sturmklammern pro Dach benötigt werden, hängt von mehreren Faktoren ab, die nur ein Experte vor Ort mit Sicherheit angeben kann. Dafür bestimmt der Dachhandwerker zuerst die vom Deutschen Institut für Normung (DIN)  festgelegte Windzone. Außerdem beachtet er die individuellen Eigenschaften des Daches und des Hauses. Die Gebäudehöhe, das verwendete Deckmaterial, sowie die Dachform und -neigung entscheiden über die notwendige Anzahl der Sturmklammern.

Da aber eine absolute Sturmsicherheit nicht über die gesamte Lebensdauer eines Daches gewährleistet werden kann, empfiehlt der Braas-Experte: „Eine möglichst regelmäßige Dachinspektion durch einen Fachmann zahlt sich vor der stürmischen Jahreszeit ebenso aus, wie eine hochwertige Dachdeckung mit fachgerechter Verklammerung.“

Bildquelle: Braas