Unter dem Dach sind Kleinkinder stets oben auf

Kinder brauchen Platz und Licht, um sich optimal entwickeln zu können. Beides ist in vielen Haushalten Mangelware. Klar, dass immer mehr Eltern deshalb das Dachgeschoss zum Kinderzimmer ausbauen - ganz im Sinne ihrer lieben Kleinen. Denn insbesondere für sie verbirgt sich in Spitzböden oft ein wahres Raumwunder.

Im Babyalter entwickeln sich Intelligenz und Phantasie", sagt der Berliner Psychologe Konrad W. Sprai. "Wichtig während dieser entscheidenden Prägungsphase sind ideale Wohnbedingungen, d. h. viel Helligkeit und ausreichend Raum. Spätestens, wenn das Kleinkind krabbelnd die Welt erkundet, sollte es in den eigenen vier Wänden genug Bewegungsfreiheit haben. Die ist unterm Dach in idealer Weise gegeben." Schließlich zählt beim Spielen vor allem die Fußbodenfläche. Für lichtdurchflutete Kinderzimmer sorgen große Dachwohnfenster, die sich nach Belieben zu großflächigen Kombinationen oder Lichtbändern verbinden lassen. Mit Zusatzelementen nach unten verlängert, ermöglichen sie selbst kleinen Kindern anregende Blicke in die Außenwelt.

Faktor Sicherheit beim Dachausbau beachten

Beim Dachausbau ist vor allem die Sicherheit zu beachten: Dachwohnfenster renommierter Hersteller wie VELUX verfügen über eine kindersichere Arretier-Vorrichtung: Selbst wenn sie die Griffleiste erreichen, können Kinder das Fenster nicht weiter öffnen oder schließen. Sprai: "Zusätzliche Verdunkelungshilfen sind wichtig, denn kleine Kinder brauchen ihren Mittagsschlaf, wenn es draußen noch hell ist." Passgenau zum Fenstersortiment bietet etwa VELUX außerdem umfangreiches Sonnenschutz-Zubehör in kindgerechten Dekors, z. B. das Phantasie-Rollo: Durch bunt bedruckte Bordüren zaubert es eine märchenhafte Landschaft.

Bildquelle: VELUX Deutschland