Nachhaltiges Haus

Grünes Bauen und Sanieren

Ressourcen schonen, Energie sparen und gleichzeitig die Umwelt schützen: Grünes Bauen ist so beliebt und wichtig wie nie zuvor. Und das nicht ohne Grund, denn wer sein ökologisches Bewusstsein schärft und auf ein nachhaltiges Eigenheim setzt, kann viele – auch finanzielle – Vorteile genießen. Unterm Strich und auf längere Sicht ist Grünes Bauen nicht nur umweltfreundlich, sondern auch rentabel. Und das gilt nicht nur für Neubauten, sondern auch für die Sanierung älterer Gebäude. Auch aus einem Haus der 1950er kann eine Immobilie mit hervorragenden Umwelteigenschaften werden.

Und selbst wenn Grünes Bauen ein Gesamtkonzept aller Bestandteile des Hauses darstellt, lohnt sich doch ein Blick aufs Dach ganz besonders. Hier lässt sich mit den richtigen Baustoffen und einer guten energetischen Planung besonders viel in Richtung Nachhaltigkeit bewegen.

Was bedeutet Grünes Bauen?

Grünes Bauen bedeutet nichts anderes, als die bestmögliche Nachhaltigkeit des Hauses über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg sicherzustellen. Dabei spielen drei zentrale Eigenschaften zusammen:

  • Ökologische Qualität: Die verwendeten Baustoffe sind umweltfreundlich, weisen in der Produktion einen niedrigen CO2-Ausstoß auf und lassen sich umweltschonen entsorgen bzw. recyceln.
  • Ökonomische Nachhaltigkeit: Das Gebäude ist langfristig auf ein Optimum an Wirtschaftlichkeit ausgelegt. Dies betrifft insbesondere den externen Energiebezug, also Strom und Ressourcen für die Heizung und Warmwasserbereitung.
  • Hohe Lebensqualität: Ein grünes Gebäude bietet seinen Bewohnern, aber auch dem Umfeld eine positive Erfahrung.

Umweltfreundliche Dachsteine: Die Dacheindeckung mit Klimabonus

Die Wahl der richtigen Dacheindeckung ist eine gute Möglichkeit, um Sicherheit und Nachhaltigkeit zu vereinen. Ein Beispiel sind die Protegon Dachsteine von Braas. Sie bieten nicht nur Sicherheit, sondern wirken wie ein Reflektor, der bis zu 300 Prozent mehr Infrarotstrahlen reflektiert als herkömmliche Dachpfannen. Das Dach heizt sich so weniger auf – das führt zu einer Verbesserung des Wohnraumklimas. Darüber hinaus besitzen Protegon Dachsteine einen hohen Witterungs- und Vergrünungsschutz.

Für Grünes Bauen eignen sich Dachsteine generell besonders gut, da sie eine exzellente Energie- und Klimabilanz, gerechnet über Rohstoffgewinnung und -transport sowie Produktion, aufweisen.

Hier finden Sie mehr Informationen zu Dachsteinen.

Solartechnik am Dach schont die Ressourcen

Solar- und Photovoltaikanlagen machen aus dem Dach das private Kraftwerk. Bauherren stehen hier interessante Komplettsysteme zur Verfügung – vom Kollektor bis zu Speicher-Lösungen, mit denen sich Sonnenenergie komfortabel und effizient nutzen lässt.

Für die Fans moderner Architektur sind Indach-Systeme besonders interessant. Sie integrieren die Photovoltaik-Module gleich in die Dachfläche. Damit bleibt das harmonische, geradlinige Bild des Hauses erhalten.

Solartechnik mit System made by Braas

Hochwertige, energiesparende Dämmung einplanen

Neben der Eindeckung ist auch die Dämmung ausschlaggebend: Diffusionsoffene Hochleistungsdämmstoffe sind diese nicht nur in der Lage, Wärme und damit kostenintensive Energie im Haus zu halten. Sondern sie tragen auch dazu bei, überschüssige Feuchtigkeit nach außen abzuleiten. Dies sorgt für eine effektive Wärmeisolierung sowie ein angenehmes Raumklima und reduziert den CO2-Ausstoß erheblich.

Hier finden Sie weitere Infos zu Dämm-Lösungen für das Steildach

Grünes Bauen wird gefördert

Für den nachhaltigen Bau oder besonders umweltfreundliche Sanierungen stehen diverse Fördermittel zur Verfügung. Einige „Grüne Banken“ haben sich beispielsweise auf besonders attraktive Finanzierungskonditionen spezialisiert. Auch die bundeseigene KfW-Bank vergibt für nachhaltig gebaute Häuser Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen.

Weitere Informationen: Themenseite Förderung

Bildquelle: Braas

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