Hightech mit Power
Hightech mit Power

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Um die Kraft der Sonne aber auch möglichst effektiv in Strom umzuwandeln, bedarf es ausgefeilten Hightechs. Das dachintegrierte Solarstrom – System PV 700 der Marke Braas setzte hier bereits Maßstäbe und bietet jetzt noch mehr. Das System gibt es inzwischen mit noch leistungsstärkeren Modulen SRT 40. Diese Neuheit ermöglicht bei reduziertem Dachflächenverbrauch eine schnellere bauliche Integration des Systems ins Dach und hilft damit Kosten sparen. Möglich wird das dadurch, dass bei einer typischen Systemkonfiguration von 2,1 kWp nur noch etwa 50 statt wie bisher 60 Module benötigt werden.
Das System kann also ohne allzu großen Aufwand in ein geneigtes Dach integriert werden – entweder von Anfang an oder nachträglich. Der Clou: Die Module dienen nicht zur effektiven Stromerzeugung, sondern verrichten zugleich auch als Dacheindeckung – im Zusammenspiel mit dem Befestigungszubehör - zuverlässig und beständig ihren Dienst. Auch „Hundewetter“ mit Zutaten wie Regen, Schnee oder Sturm können der Anlage nichts anhaben. Und die frische Farbe sorgt ganz nebenbei noch für etwas optische Abwechslung auf dem Dach.
Für die Verlegung und Verschaltung der Anlage sollte der Hausherr auf die Fachkenntnis eines Dachhandwerker-Fachbetriebes setzen. Die Betriebe müssen sich bei der Installation auch gar nicht umstellen: Die Einbautechnik und die Steckverbindungen des neuen Systems sind mit denen des Vorgängermodells identisch.
Das System kann also ohne allzu großen Aufwand in ein geneigtes Dach integriert werden – entweder von Anfang an oder nachträglich. Der Clou: Die Module dienen nicht zur effektiven Stromerzeugung, sondern verrichten zugleich auch als Dacheindeckung – im Zusammenspiel mit dem Befestigungszubehör - zuverlässig und beständig ihren Dienst. Auch „Hundewetter“ mit Zutaten wie Regen, Schnee oder Sturm können der Anlage nichts anhaben. Und die frische Farbe sorgt ganz nebenbei noch für etwas optische Abwechslung auf dem Dach.
Für die Verlegung und Verschaltung der Anlage sollte der Hausherr auf die Fachkenntnis eines Dachhandwerker-Fachbetriebes setzen. Die Betriebe müssen sich bei der Installation auch gar nicht umstellen: Die Einbautechnik und die Steckverbindungen des neuen Systems sind mit denen des Vorgängermodells identisch.







