Wissen

Die Variationsvielfalt der Dachtypen
So sehr sich Menschen in Typ und Interessen differenzieren, so unterschiedlich sind auch die Dächer in Form und Funktion, unter denen sie leben.
Türme treiben es auf die Spitze
Sie sind repräsentativ, ragen weit ins Umland hinein und erfreuen sich großer Vielfalt und dadurch oftmals einer Einmaligkeit – Türme.
Neigungsvielfalt bei Standarddächern
Kein Dach gleicht dem anderen, weder in Farbe, Form, Konstruktion noch Höhe. Und dazu kommt, dass die Dachflächen nie in einem gleichen Neigungsmaß zueinander stehen müssen.
Das Dach als Gestaltungsmittel
Es ist das stolze Haupt eines jeden Hauses – mal verwinkelt, rechteckig oder rund. Rot, Schwarz, Grau oder Erdfarben
Formvielfalt geneigter Dächer
Jedes Dach in seiner Form und Struktur bildet die Krone und den „Schutzhelm“ des Hauses. Die Architektur wird den regionalen Klimabedingungen und dem Geschmack der Bewohner entsprechend angepasst.
Dachform: Das Satteldach
Zweifellos ist das Satteldach die Dachform, welche man am häufigsten in unseren Breiten findet.
Dachform: Das Walmdach
Das Walmdach ist eine Fortführung des Satteldaches. Es gehört zu den ältesten Dächerformen in Deutschland.
Dachform: Das Zeltdach
Die Form des Zeltdaches ist in Deutschland im Bereich der Wohngebäude selten. Häufig jedoch ist das Zeltdach in südlichen Urlaubsregionen zu finden, beispielsweise in der Toskana.
Dachform: Das Mansarddach
Das Mansarddach bzw. Mansardgiebeldach hat sich aus der Grundform des Satteldaches herausgebildet.
Dachform: Das Krüppelwalmdach
Der Begriff Krüppelwalm bezeichnet einen nur aus dekorativen Gründen bestehenden, kleinen Walm. Und ein Walm ist wiederum eine dreieckige Dachfläche.
Dachform: Das Pultdach
Pultdächer waren lange die Domäne der Nebengebäude, der einfachen Bauten wie Schuppen oder Garagen und der Produktions- und Lagerstätten. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Dachform: Das Zwerchdach
Bei dem Begriff Zwerchdach entsteht vielleicht die Assoziation zum Zwerchfell – jedoch sieht die Dachform keinesfalls lächerlich aus.
Dachform: Das Tonnendach
Ohne Ecken und Kanten präsentiert sich das Tonnen- oder, in flacherer Form, das (Halb-) Bogendach.
Dachform: Das Ringpultdach
Selten bekommt man es zu Gesicht, und wenn es aber soweit ist, staunt der Betrachter nicht wenig.
Dachform: Das Paralleldach
Dachtyp: Das Paralleldach Gleich mehrere Giebel besitzt das Paralleldach, auch giebelständiges Satteldach oder Muldendach genannt.
Dachform: Das Schleppdach
Bei dem Anblick eines Schleppdaches fühlt sich der Betrachter nicht ohne Grund in den Schwarzwald versetzt. Das traditionelle Schwarzwaldhaus weist weit über die seitlichen Fassaden hinausgehende Schleppdachflächen auf.
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