DACHBAUSTOFFE

Umweltverträgliche Dachsteine

Einer Studie zufolge sind Dachsteine noch umweltfreundlicher als Dachziegel. So überzeugt der Dachstein von Braas mit einer ökologischen Produktionsweise, die mit der Materialauswahl beginnt, sich über die Produktion fortsetzt und beim Transport endet.
 
 
Dachsteine und -ziegel sind nach wie vor die beliebtesten Eindeckungsmaterialien auf deutschen Dächern. Doch obwohl sie sich in der Form stark ähneln, unterscheidet sich die jeweilige Herstellungsweise: Dachziegel werden aus Ton bei 1000 Grad Celsius gebrannt, während bei Dachsteinen nur das Vorprodukt, der Einsatzstoff Zement, gebrannt wird. Erst in einem zweiten Prozessschritt wird dann der Zement mit Sand vermischt und in einer energiesparenden Trockenkammer bei 60 Grad Celsius gehärtet.
 
Entsprechend der unterschiedlichen Produktionsweisen unterscheiden sich die Erzeugnisse auch in ihrer Umweltverträglichkeit. So kam bei einer Untersuchung des Öko-Instituts Freiburg heraus, dass der Braas Dachstein im Vergleich zu Dachziegeln in allen gemessenen Abschnitten des Produktionsprozesses eine umweltfreundlichere Bilanz aufweist: Unter Berücksichtigung sämtlicher potentieller Schadwirkungen in Luft, Boden und Wasser überzeugte der Braas Dachstein bei der Produktionsenergie, der Feinstaubentstehung, Belastung der Böden sowie dem Treibhausgas.
 
 
In Zahlen ausgedrückt liest sich der Test folgendermaßen: Eine durchschnittliche Dacheindeckung aus Ziegel mit 160 Quadratmetern Fläche trägt zur Entstehung von 3440 Kilogramm Kohlendioxid bei. Zum Vergleich: Bei Dachsteinen sind es nur 1550 Kilogramm. Bezieht man diese Wirkung nun auf ganz Deutschland, so wird deutlich welches Einsparpotential die Braas Dachsteine besitzen. Zusätzlich sind die Dachsteine besonders robust, bruchsicher und frostbeständig.
 
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