REPORTAGEN
Edelsteine für historische Schmuckstücke

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Die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden oder schönen Altbauten ist eine besondere Herausforderung und verlangt viel Fingerspitzengefühl. Im Zentrum Dresdens ist die Balance von historischer Verpflichtung und zeitgenössischen Ansprüchen gelungen.
An erster Stelle einer Sanierung steht für Architekten und Bauherren die Orientierung am historischen Vorbild. Zugleich müssen die verwendeten Baustoffe höchste ästhetische und qualitative Ansprüche erfüllen. Das gilt besonders für die Dachgestaltung. Einige gelungene Beispiele dafür sind jetzt im Gebiet des Dresdner Neumarktes zu sehen: Rund um die Frauenkirche sind hier neue Gebäude mit Dachlandschaften entstanden, die Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Art miteinander verbinden.
So kam bei der Eindeckung des Gebäudes „Rampische Straße 1“ der Opal Berliner Biber der Marke Braas zum Einsatz. Der Tondachziegel mit betont regionaler Tradition prägt die Dachlandschaften in weiten Teilen Ostdeutschlands. Der Segmentschnitt-Biber hat eine markant strukturierte Oberfläche, eine mittlere Deckbreite und unterstreicht mit seinem zierlichen Charakter die stark gegliederte Dachfläche des Gebäudes. Aus Gründen des Denkmalschutzes entschieden sich die Planer für die Farbe Rot geflammt, die mit ihrem dezenten Farbspiel der Anmutung der ursprünglichen Dacheindeckung sehr nahe kommt. Stilbildend, ebenfalls in Biberschwanzdeckung ausgeführt, sind auch die kleinen Vordächer im Mansardgeschoss.
Neben Gebäuden nach historischem Vorbild entstehen im „Quartier an der Frauenkirche“ auch Häuser mit modernen Fassaden und Dächern. Dabei sehen die Vorgaben der Stadtplaner vor, das historische Flair am Neumarkt zu erhalten. Gleichzeitig soll ein neues lebendiges Zentrum entstehen, das dem modern-urbanen Leben Raum gibt. So ergänzt die Architektur das Stadtbild, nimmt aber auch Rücksicht auf das historische Umfeld. Hier wurde von den Verantwortlichen ebenfalls die barocke Form des ursprünglichen Mansarddaches wieder aufgegriffen. Die Ausführung erfolgte mit dem neuen Tondachziegel Braas Turmalin, der mit seinen klaren Konturen von Architekten gerade bei modernen Gebäuden geschätzt wird. Durch seine variable Höhenüberdeckung ist er aber auch für Sanierungsarbeiten bestens geeignet.
Dachbaustoffe, die bei derart prestigeträchtigen Projekten zum Einsatz kommen, werden zuvor sorgfältig geprüft und müssen sich unter härtesten Bedingungen auf zahllosen Dächern bewährt haben. Baustoffe der Marke Braas wie der Turmalin und der Opal Berliner Biber erfüllen diese Voraussetzungen. Verantwortlich dafür ist neben der sorgfältigen Verarbeitung der Rohstoffe auch eine hohe Maßhaltigkeit, die ein problemloses Verlegen ermöglicht. Auf die Dachziegel der Marke Braas gewährt der Hersteller eine 30-jährige Garantie inklusive Frostbeständigkeit.
Dresden - Gelungene Dachgestaltung am Neumarkt
An erster Stelle einer Sanierung steht für Architekten und Bauherren die Orientierung am historischen Vorbild. Zugleich müssen die verwendeten Baustoffe höchste ästhetische und qualitative Ansprüche erfüllen. Das gilt besonders für die Dachgestaltung. Einige gelungene Beispiele dafür sind jetzt im Gebiet des Dresdner Neumarktes zu sehen: Rund um die Frauenkirche sind hier neue Gebäude mit Dachlandschaften entstanden, die Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Art miteinander verbinden.
Exklusiver Tondachziegel mit regionaler Tradition
So kam bei der Eindeckung des Gebäudes „Rampische Straße 1“ der Opal Berliner Biber der Marke Braas zum Einsatz. Der Tondachziegel mit betont regionaler Tradition prägt die Dachlandschaften in weiten Teilen Ostdeutschlands. Der Segmentschnitt-Biber hat eine markant strukturierte Oberfläche, eine mittlere Deckbreite und unterstreicht mit seinem zierlichen Charakter die stark gegliederte Dachfläche des Gebäudes. Aus Gründen des Denkmalschutzes entschieden sich die Planer für die Farbe Rot geflammt, die mit ihrem dezenten Farbspiel der Anmutung der ursprünglichen Dacheindeckung sehr nahe kommt. Stilbildend, ebenfalls in Biberschwanzdeckung ausgeführt, sind auch die kleinen Vordächer im Mansardgeschoss.
Moderne Baustoffe vermitteln historisches Flair
Neben Gebäuden nach historischem Vorbild entstehen im „Quartier an der Frauenkirche“ auch Häuser mit modernen Fassaden und Dächern. Dabei sehen die Vorgaben der Stadtplaner vor, das historische Flair am Neumarkt zu erhalten. Gleichzeitig soll ein neues lebendiges Zentrum entstehen, das dem modern-urbanen Leben Raum gibt. So ergänzt die Architektur das Stadtbild, nimmt aber auch Rücksicht auf das historische Umfeld. Hier wurde von den Verantwortlichen ebenfalls die barocke Form des ursprünglichen Mansarddaches wieder aufgegriffen. Die Ausführung erfolgte mit dem neuen Tondachziegel Braas Turmalin, der mit seinen klaren Konturen von Architekten gerade bei modernen Gebäuden geschätzt wird. Durch seine variable Höhenüberdeckung ist er aber auch für Sanierungsarbeiten bestens geeignet.
Qualität aus Tradition
Dachbaustoffe, die bei derart prestigeträchtigen Projekten zum Einsatz kommen, werden zuvor sorgfältig geprüft und müssen sich unter härtesten Bedingungen auf zahllosen Dächern bewährt haben. Baustoffe der Marke Braas wie der Turmalin und der Opal Berliner Biber erfüllen diese Voraussetzungen. Verantwortlich dafür ist neben der sorgfältigen Verarbeitung der Rohstoffe auch eine hohe Maßhaltigkeit, die ein problemloses Verlegen ermöglicht. Auf die Dachziegel der Marke Braas gewährt der Hersteller eine 30-jährige Garantie inklusive Frostbeständigkeit.
Bilder: Monier Braas GmbH

- Die Opal Berliner Biber mit ihrem dezenten Farbspiel sind ideal für den Einsatz im Denkmalschutz geeignet.







