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Frühlingserwachen: Tipps für effektive Dachpflege

- Bildquelle: Braas
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Wenn im Frühling das große Reinemachen ansteht, greift so mancher beherzt zu Lappen und Besen. Doch neben dem gründlichen Hausputz und eventuellen Gartenarbeiten bietet der Frühling auch einen guten Anlass, die wichtigsten Bestandteile eines Hauses zu überprüfen - und dazu zählt vor allem das Dach. Denn nicht nur "saurer Regen" hinterlässt mit der Zeit unübersehbare Spuren auf dem Dach. Auch harte Wintermonate, Wind oder Abgase setzen ihm zu. Wer jedoch einige einfache Tipps beachtet, kann unnötigen Aufwand und Kosten meiden.
Dabei ist es ratsam, einen Fachmann zu kontaktieren: Denn die meisten Dächer sind von unten kaum einsehbar und sollten schon aus Sicherheitsgründen nur vom Fachmann begangen werden. Der Dachhandwerker entdeckt mit seinem geschulten Auge auch verdeckte Mängel. So kann er beispielsweise feststellen, ob Anschlüsse und Einbauteile eines Daches noch voll funktionstüchtig sind, ob eine Reparatur oder Sanierung schadhafter Teile ausreicht oder ob eine Umdeckung mit neuen Dachpfannen sinnvoller ist. Eine große Gefahr für Dächer stellen z.B. einzelne defekte Dachpfannen dar, die eine Durchfeuchtung des Tragwerks verursachen können - mit schwerwiegenden Folgen: faulende Hölzer oder gar Hausschwamm.
Neben offensichtlichen Schäden an der eigentlichen Deckung sollte auch geprüft werden, ob das gesamte Bauteil Dach mit seiner Unterkonstruktion noch den gestiegenen Ansprüchen an die Wohnqualität entspricht oder ob der Dachraum künftig mitgenutzt werden soll.
Den gewachsenen Ansprüchen an das Aussehen und die Funktion eines Daches tragen Braas Dachpfannen sowie exakt darauf abgestimmte Braas Dachsystemteile Rechnung. Damit es zu irreparablen Schäden gar nicht erst kommt, ist ein Wartungsvertrag mit dem örtlichen Dachhandwerker-Fachbetrieb zu empfehlen. Der Fachmann erkennt Schäden, die für den Laien nicht auszumachen sind. Musterverträge für Wartungen lassen sich über Fachbetriebe oder den Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks beziehen
Dachhandwerker erkennt Mängel
Dabei ist es ratsam, einen Fachmann zu kontaktieren: Denn die meisten Dächer sind von unten kaum einsehbar und sollten schon aus Sicherheitsgründen nur vom Fachmann begangen werden. Der Dachhandwerker entdeckt mit seinem geschulten Auge auch verdeckte Mängel. So kann er beispielsweise feststellen, ob Anschlüsse und Einbauteile eines Daches noch voll funktionstüchtig sind, ob eine Reparatur oder Sanierung schadhafter Teile ausreicht oder ob eine Umdeckung mit neuen Dachpfannen sinnvoller ist. Eine große Gefahr für Dächer stellen z.B. einzelne defekte Dachpfannen dar, die eine Durchfeuchtung des Tragwerks verursachen können - mit schwerwiegenden Folgen: faulende Hölzer oder gar Hausschwamm.
Nutzung des Dachraums
Neben offensichtlichen Schäden an der eigentlichen Deckung sollte auch geprüft werden, ob das gesamte Bauteil Dach mit seiner Unterkonstruktion noch den gestiegenen Ansprüchen an die Wohnqualität entspricht oder ob der Dachraum künftig mitgenutzt werden soll.
Wartungsverträge schaffen Sicherheit für Hausbesitzer
Den gewachsenen Ansprüchen an das Aussehen und die Funktion eines Daches tragen Braas Dachpfannen sowie exakt darauf abgestimmte Braas Dachsystemteile Rechnung. Damit es zu irreparablen Schäden gar nicht erst kommt, ist ein Wartungsvertrag mit dem örtlichen Dachhandwerker-Fachbetrieb zu empfehlen. Der Fachmann erkennt Schäden, die für den Laien nicht auszumachen sind. Musterverträge für Wartungen lassen sich über Fachbetriebe oder den Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks beziehen







