ERSTE SCHRITTE
Dachrenovierung schnell und einfach

- Bildquelle: Velux
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Mehr und mehr Hausbesitzer beschäftigen sich heute nicht nur aus optischen Gründen mit dem Dach: Immer beliebter wird der Ausbau als attraktiver Wohnraum unter der Schräge. Selbst bei einem kleineren Haus mit Spitzgiebel bringt schon ein um nur 50 Zentimeter erhöhter Kniestock deutlich mehr Wohnfläche.
Damit sich gute bauphysikalische Bedingungen einstellen, dürfen bei der Renovierung keinerlei Fehler unterlaufen. Die Arbeiten sollten daher stets von Profis ausgeführt werden. Nur der Handwerker kann die Statik des Dachstuhls professionell überprüfen und mögliche Schädlinge im Holz entdecken.
Der Renovierer hingegen gibt den Kostenrahmen vor. Sein Spielraum ist allerdings begrenzt, denn an Wärmedämmung, Dampfsperre und dem richtigen Deckungsmaterial sollte der Rotstift nicht angesetzt werden. Hier gilt: Nur mit exzellenten Isolierstoffen und hochwertigen Dachziegeln lässt sich ein über Jahrzehnte hinweg sicheres Dach konstruieren.
Dämmstoffe halten im Winter die Heizwärme im Haus und schützen den Dachraum im Sommer vor Überhitzung. Die Dampfsperre soll verhindern, dass Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringt. Um Schäden zu vermeiden, müssen beide Schichten perfekt aufeinander abgestimmt werden. Die Dampfsperre darf keine noch so kleine Fuge offen lassen. Schon ein kleines Leck in der Sperrschicht kann besonders in der kalten Jahreszeit eine große Wirkung haben: Warme feuchtigkeitsreiche Luft gelangt dann durch die Dachkonstruktion nach außen. Damit droht zum einen ein enormer Wärmeverlust. Viel schlimmer aber wiegt die Gefahr der Tauwasserbildung: Dazu kommt es, wenn die Luft in die Wärmedämmung eindringt und dort kondensiert. Die Schicht wird durchnässt und verliert ihre Dämmwirkung. Folge sind höhere Energiekosten. Auch Dachsparren und Latten können beschädigt werden. Sogar Schimmelbildung kann die Folge sein. Die Dampfsperre sorgt zudem für Winddichtigkeit: Sie verhindert, dass kalte Außenluft in die Konstruktion eindringt und Raumwärme nach außen abführt.
Dachrenovierung: Statik vom Handwerker prüfen lassen
Damit sich gute bauphysikalische Bedingungen einstellen, dürfen bei der Renovierung keinerlei Fehler unterlaufen. Die Arbeiten sollten daher stets von Profis ausgeführt werden. Nur der Handwerker kann die Statik des Dachstuhls professionell überprüfen und mögliche Schädlinge im Holz entdecken.
Dachrenovierung: Kosten gründlich kalkulieren
Der Renovierer hingegen gibt den Kostenrahmen vor. Sein Spielraum ist allerdings begrenzt, denn an Wärmedämmung, Dampfsperre und dem richtigen Deckungsmaterial sollte der Rotstift nicht angesetzt werden. Hier gilt: Nur mit exzellenten Isolierstoffen und hochwertigen Dachziegeln lässt sich ein über Jahrzehnte hinweg sicheres Dach konstruieren.
Dachrenovierung: Dachdämmung und Dampfsperre perfekt aufeinander abstimmen
Dämmstoffe halten im Winter die Heizwärme im Haus und schützen den Dachraum im Sommer vor Überhitzung. Die Dampfsperre soll verhindern, dass Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringt. Um Schäden zu vermeiden, müssen beide Schichten perfekt aufeinander abgestimmt werden. Die Dampfsperre darf keine noch so kleine Fuge offen lassen. Schon ein kleines Leck in der Sperrschicht kann besonders in der kalten Jahreszeit eine große Wirkung haben: Warme feuchtigkeitsreiche Luft gelangt dann durch die Dachkonstruktion nach außen. Damit droht zum einen ein enormer Wärmeverlust. Viel schlimmer aber wiegt die Gefahr der Tauwasserbildung: Dazu kommt es, wenn die Luft in die Wärmedämmung eindringt und dort kondensiert. Die Schicht wird durchnässt und verliert ihre Dämmwirkung. Folge sind höhere Energiekosten. Auch Dachsparren und Latten können beschädigt werden. Sogar Schimmelbildung kann die Folge sein. Die Dampfsperre sorgt zudem für Winddichtigkeit: Sie verhindert, dass kalte Außenluft in die Konstruktion eindringt und Raumwärme nach außen abführt.







