Dank intelligenter Systeme zur Entwässerung des Daches: Regen sammeln lohnt sich!
Mit einem intelligenten Dachentwässerungssystem dagegen passiert so etwas nicht: Hier gelangt nur soviel Wasser in die Tonne, wie diese auch tatsächlich fassen kann. Die Installation gelingt dabei auch handwerklichen Laien spielend: Dazu wird einfach ein Stück aus dem Fallrohr herausgesägt und durch den Regensammler ersetzt. Anschließend wird der Sammler dann über einen gewöhnlichen Gartenschlauch mit der Regentonne verbunden, welche dadurch nicht mehr auf einen Platz direkt am Fallrohr festgelegt ist. Nach Angaben der dach.de-Experten kann der Abstand von Tonne und Sammler sogar bis zu fünf Metern betragen. Wichtig ist lediglich, dass der Regensammler mindestens so hoch liegt wie der Einfluss in die Tonne: Damit das Wasser zwar vom Fallrohr in die Tonne, nicht aber zurückgelangen kann.
Doch wie lässt sich verhindern, dass die Tonne überfließt? Ganz einfach: Dafür muss der Zufluss lediglich ca. sieben Zentimeter unterhalb des Tonnenrandes liegen. Erreicht der Wasserstand sodann den Einleiter, wird der Wasserfluss automatisch gestoppt. Dank des Abschneiders fließt das Regenwasser vom Dach über das Fallrohr ganz normal weiter ab. Der Zufluss zur Tonne lässt sich mit einem Hahn auch manuell steuern. "Dies ist insbesondere im Winter sinnvoll, wenn kein Wasser mehr zum Gießen benötigt wird", so die dach.de-Experten. Dann kann auch der Schlauch entfernt werden.
Fazit der dach.de-Experten: Regen sammeln lohnt sich - wenn man auf die richtige Technik setzt!
Foto: www.dach.de















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