DACHSTEINE
Das individuelle Dach ist im Trend

- Bildquelle: Braas
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Es muss nicht immer Ziegelrot sein. Baufamilien entscheiden sich heute immer häufiger für Dachpfannen in Farbtönen, die den individuellen Charakter des Hauses unterstreichen und perfekt ins Landschaftsbild passen.
Natürliche Farbtöne wie Kastanie, Kupferrot, Rotbuche oder Hellgrau liegen im Trend. Verantwortlich dafür sind die gestiegenen architektonischen Ansprüche von Planern, Handwerkern und Bauherrn, aber auch gelockerte Bauvorschriften und neue Produktionsverfahren, die der freien Farbauswahl auf dem Dach kaum noch Grenzen setzen. So werden unter der Marke Braas mittlerweile Dachlösungen in 3 Oberflächenqualitäten, 23 Modellen und 33 Farbvarianten angeboten.
Unverzichtbar: die sorgfältige Planung
Damit die Gesamtwirkung des Hauses am Ende auch wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht, ist eine sorgfältige Auswahl der zur Fassade passenden Farbe unverzichtbar. Ebenso sollte auch die Umgebung bei der Farbwahl berücksichtigt werden. Einige Fachbetriebe bieten deshalb heute schon eine computergestützte Beratung an, die dem Bauherren vorab einen Eindruck des neu gedeckten Hauses vermittelt. Dazu wird ein Bild des jeweiligen Hauses in den Computer eingelesen. Anhand einer speziellen Software können Bauherren und Hausbesitzer ihr Haus anschließend mit der Deckung in den Farben ihrer Wahl auf dem Bildschirm anschauen.
Form und Oberfläche der Dachpfannen beeinflussen Farbwirkung
Dabei zeigt sich schnell, dass die Farbwirkung auch vom Glanzgrad der Oberfläche sowie der Dachpfannenform abhängt. So kann sich der Farbton bei einem ebenen Dachstein wie dem Tegalit ungehindert auf der ganzen Fläche entfalten. Im Gegensatz dazu setzt das ausgeprägte Profil des Braas Rubin kontrastreiche Akzente, die sich aus dem Zusammenspiel von Licht, Farbe und Schatten ergeben. Einen ersten Eindruck der jeweiligen Wirkung von Farben und Formen der Dachpfannen bietet auch der Braas Dachsimulator. Durch einen einfachen Klick erscheint das Dach in verschiedenen Variationen.
Hat man sich für eine Farbe entschieden, sollte man unbedingt die örtlichen Bauvorschriften beachten und im Zweifel bei der entsprechenden Behörde nachfragen. Anschließend steht der Freude an einem individuell gestalteten farbigen Dach, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt, nichts mehr im Weg.
Natürliche Farbtöne wie Kastanie, Kupferrot, Rotbuche oder Hellgrau liegen im Trend. Verantwortlich dafür sind die gestiegenen architektonischen Ansprüche von Planern, Handwerkern und Bauherrn, aber auch gelockerte Bauvorschriften und neue Produktionsverfahren, die der freien Farbauswahl auf dem Dach kaum noch Grenzen setzen. So werden unter der Marke Braas mittlerweile Dachlösungen in 3 Oberflächenqualitäten, 23 Modellen und 33 Farbvarianten angeboten.
Unverzichtbar: die sorgfältige Planung
Damit die Gesamtwirkung des Hauses am Ende auch wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht, ist eine sorgfältige Auswahl der zur Fassade passenden Farbe unverzichtbar. Ebenso sollte auch die Umgebung bei der Farbwahl berücksichtigt werden. Einige Fachbetriebe bieten deshalb heute schon eine computergestützte Beratung an, die dem Bauherren vorab einen Eindruck des neu gedeckten Hauses vermittelt. Dazu wird ein Bild des jeweiligen Hauses in den Computer eingelesen. Anhand einer speziellen Software können Bauherren und Hausbesitzer ihr Haus anschließend mit der Deckung in den Farben ihrer Wahl auf dem Bildschirm anschauen.
Form und Oberfläche der Dachpfannen beeinflussen Farbwirkung
Dabei zeigt sich schnell, dass die Farbwirkung auch vom Glanzgrad der Oberfläche sowie der Dachpfannenform abhängt. So kann sich der Farbton bei einem ebenen Dachstein wie dem Tegalit ungehindert auf der ganzen Fläche entfalten. Im Gegensatz dazu setzt das ausgeprägte Profil des Braas Rubin kontrastreiche Akzente, die sich aus dem Zusammenspiel von Licht, Farbe und Schatten ergeben. Einen ersten Eindruck der jeweiligen Wirkung von Farben und Formen der Dachpfannen bietet auch der Braas Dachsimulator. Durch einen einfachen Klick erscheint das Dach in verschiedenen Variationen.
Hat man sich für eine Farbe entschieden, sollte man unbedingt die örtlichen Bauvorschriften beachten und im Zweifel bei der entsprechenden Behörde nachfragen. Anschließend steht der Freude an einem individuell gestalteten farbigen Dach, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt, nichts mehr im Weg.








