Das Dach hält - die Umwelt dankt

Hausherren, die bei Neubau oder Renovierung Wert auf umweltverträgliche Baustoffe legen, sind mit Braas Dachsteinen gut beraten. Dies bestätigt das Öko-Institut Freiburg, indem es die beiden Deckmaterialen in einer Ökobilanz verglich.

Dachsteine und Dachziegel, die am häufigsten verwendeten Deckmaterialien auf deutschen Dächern, werden unterschiedlich hergestellt: Der Dachziegel besteht aus Ton, der bei 1.000 Grad Celsius im Ofen gebrannt wird.

Beim Dachstein hingegen wird nur etwa 20 Prozent seiner Masse gebrannt, genauer gesagt: nur das Vorprodukt, der Einsatzstoff Zement. In einem zweiten Prozessschritt werden Zement und Sand vermischt und abschließend in einer energiesparenden Trockenkammer bei 60 Grad Celsius gehärtet.

Die Prüfer des Öko-Instituts analysierten und bewerteten den gesamten Entstehungsweg der beiden Produkte. Beginnend mit der Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe über die Produktion und Verpackung bis zum Transport. Dabei wurden sämtliche potenzielle Schadwirkungen in Luft, Wasser und Boden verglichen. Das Ergebnis: In allen gemessenen Bereichen, zum Beispiel Treibhausgase, Produktionsenergie, Feinstaubentstehung, Belastung der Böden, sind Dachsteine umweltfreundlicher.

Entlastung der Atmosphäre dank Dachsteinen

Zahlen machen das noch deutlicher: Eine durchschnittliche Ziegel-Dachfläche mit 160 Quadratmetern trägt zur Entstehung von rund 3.440 Kilogramm Kohlendioxid bei – bei Dachsteinen sind es nur 1.550 Kilogramm. Rechnet man dies auf alle Dachflächen in Deutschland hoch, so lässt sich feststellen: Mit der Erfindung des Dachsteins wurde die Atmosphäre bisher um rund 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid entlastet.

Hinzu kommt, dass Dachsteine als besonders robustes, bruchsicheres und frostbeständiges Deckmaterial gelten, das sich sehr gut verarbeiten lässt. Das Fazit für den Hausbesitzer: Mit der Wahl eines Braas Dachsteins kann jeder einen Beitrag zum Umweltschutz leisten – und muss dabei keine Kompromisse bei der Qualität eingehen.

Bildquelle: Braas