DÄMMSTOFFE
Neue KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen
Seit 1. März 2011 fördert die staatliche KfW-Bank wieder Einzelmaßnahmen zur energetischen Verbesserung von Wohngebäuden. Allerdings liegen die technischen Mindestvoraussetzungen für eine Förderung teilweise erheblich über den Anforderungen der derzeit gültigen Energie-Einsparverordnung (EnEV) 2009. Das betrifft vor allem die nachträgliche Dachdämmung. Gerade hierbei sind intelligente Konstruktionen mit hocheffizienten Dämmstoffen wichtiger denn je.
Für die nachträgliche Wärmedämmung von Steildächern hat die KfW die Latte hoch gelegt: Während der Mindest-U-Wert der EnEV 2009 bei moderaten 0,24 W/(m2K) liegt, setzt die neue Einzelmaßnahmen-Förderung einen U-Wert von mindestens 0,14 W/(m2K) – und damit Passivhaus-Niveau – voraus. Wie die Experten von ISOVER mitteilen, lässt sich jedoch selbst dieser ambitionierte Zukunftsstandard mit dem neuen ISOVER Dachsanierungs-Dämmsystem sicher und in wirtschaftlich vertretbarer Weise umsetzen.
Auch geringe Sparrenhöhen stellen kein Problem dar
Das Dachsanierungs-Dämmsystem verbessert die Wärmedämmung des Daches von der Außenseite her. Ideal also für Altbauten mit bereits ausgebauten, aber unzureichend oder gar nicht gedämmten Dachgeschossen. Der Vorteil: Der Schmutz bleibt draußen und die Räume unterm Dach sind während der Arbeiten bewohnbar. Auch wenn die Dacheindeckung oder die Konstruktion ohnehin saniert werden muss, ist die Dachdämmung von außen der beste Weg.
Obwohl die Mindestanforderungen für die Förderung anspruchsvoll sind, können sie auch bei altbautypisch niedrigeren Sparrenhöhen erfüllt werden. Denn das ISOVER-Dachsanierungssystem ermöglicht eine Kombination von Zwischen- und Aufsparrendämmung ohne die sonst übliche, aufwändige Holzschalung. Durch die Kombidämmung und den Einsatz der hocheffizienten ISOVER Mineralwolle-Generation 032 kann zum Beispiel mit 160 mm ISOVER Integra ZSF-032 Zwischensparren- und 100 mm Integra AP SupraPlus Aufsparren-Dämmung die neue KfW-Forderung erreicht werden. Gut zu wissen: Für den harten Außeneinsatz sind sowohl alle Dämmstoffe, wie auch die Vario Klebe- und Dichtprodukte im System extra wasserabweisend ausgerüstet und auf einfache Verarbeitung hin optimiert. Das verspricht maximale Sicherheit. Mehr Details zur Energieeffizienz und eine ausführliche praktische Verarbeitungsanleitung der ISOVER Systemprodukte finden Sie auch in der neuen Broschüre „Steildachsanierung von außen“ und den praxisorientierten Verlegefilmen unter www.isover.de/videos oder www.youtube.com/isovergh.
Besonders günstige Konditionen
Die Förderung energetischer Einzelmaßnahmen ist Teil des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren". Dieses bietet besonders günstige Konditionen – im vergangenen Jahr allerdings nur für ganzheitliche Sanierungen. Nun können auch die Hauseigentümer von dieser attraktiven Förderung profitieren, die ihre Immobilie in mehreren zeitlich versetzten Schritten modernisieren. Wie bei der Effizienzhaus-Förderung haben Antragsteller die Wahl zwischen einem zinsgünstigen Kredit (Programm 152) oder einem Zuschuss (Programm 430), der bis zu 2.500 Euro pro Wohneinheit betragen kann.
Aber selbst ohne diese meist zeitlich begrenzt angebotene staatliche Förderung ist der Einspar-Effekt eines auf dem oben beschriebenen Niveau sanierten Daches enorm. Eine Beispielrechnung zeigt: gegenüber einem Durchschnitts-Altbau von 1968 beträgt die Heizenergieeinsparung in jedem Jahr fast 25 Liter Heizöl pro Quadratmeter Dachfläche. Das sind bei einem Einfamilienhaus mit 150 qm Dachfläche und einem Heizölpreis von 0,70 €/l stolze 2.600 € Einsparung pro Jahr.
Weitere Informationen zur neuen KfW-Förderung finden Interessierte auf den Internetseiten der KfW. Details zum neuen Dachsanierungs-Dämmsystem von ISOVER und Informationen zu weiteren Dämm-Alternativen im Steildach und rund ums Haus gibt es auf den Internet-Seiten des Herstellers (www.isover.de) sowie unter der ISOVER Hotline 0621/ 501 200.
Bild: Saint-Gobain ISOVER G+H AG
Für die nachträgliche Wärmedämmung von Steildächern hat die KfW die Latte hoch gelegt: Während der Mindest-U-Wert der EnEV 2009 bei moderaten 0,24 W/(m2K) liegt, setzt die neue Einzelmaßnahmen-Förderung einen U-Wert von mindestens 0,14 W/(m2K) – und damit Passivhaus-Niveau – voraus. Wie die Experten von ISOVER mitteilen, lässt sich jedoch selbst dieser ambitionierte Zukunftsstandard mit dem neuen ISOVER Dachsanierungs-Dämmsystem sicher und in wirtschaftlich vertretbarer Weise umsetzen.
Auch geringe Sparrenhöhen stellen kein Problem dar
Das Dachsanierungs-Dämmsystem verbessert die Wärmedämmung des Daches von der Außenseite her. Ideal also für Altbauten mit bereits ausgebauten, aber unzureichend oder gar nicht gedämmten Dachgeschossen. Der Vorteil: Der Schmutz bleibt draußen und die Räume unterm Dach sind während der Arbeiten bewohnbar. Auch wenn die Dacheindeckung oder die Konstruktion ohnehin saniert werden muss, ist die Dachdämmung von außen der beste Weg.
Obwohl die Mindestanforderungen für die Förderung anspruchsvoll sind, können sie auch bei altbautypisch niedrigeren Sparrenhöhen erfüllt werden. Denn das ISOVER-Dachsanierungssystem ermöglicht eine Kombination von Zwischen- und Aufsparrendämmung ohne die sonst übliche, aufwändige Holzschalung. Durch die Kombidämmung und den Einsatz der hocheffizienten ISOVER Mineralwolle-Generation 032 kann zum Beispiel mit 160 mm ISOVER Integra ZSF-032 Zwischensparren- und 100 mm Integra AP SupraPlus Aufsparren-Dämmung die neue KfW-Forderung erreicht werden. Gut zu wissen: Für den harten Außeneinsatz sind sowohl alle Dämmstoffe, wie auch die Vario Klebe- und Dichtprodukte im System extra wasserabweisend ausgerüstet und auf einfache Verarbeitung hin optimiert. Das verspricht maximale Sicherheit. Mehr Details zur Energieeffizienz und eine ausführliche praktische Verarbeitungsanleitung der ISOVER Systemprodukte finden Sie auch in der neuen Broschüre „Steildachsanierung von außen“ und den praxisorientierten Verlegefilmen unter www.isover.de/videos oder www.youtube.com/isovergh.
Besonders günstige Konditionen
Die Förderung energetischer Einzelmaßnahmen ist Teil des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren". Dieses bietet besonders günstige Konditionen – im vergangenen Jahr allerdings nur für ganzheitliche Sanierungen. Nun können auch die Hauseigentümer von dieser attraktiven Förderung profitieren, die ihre Immobilie in mehreren zeitlich versetzten Schritten modernisieren. Wie bei der Effizienzhaus-Förderung haben Antragsteller die Wahl zwischen einem zinsgünstigen Kredit (Programm 152) oder einem Zuschuss (Programm 430), der bis zu 2.500 Euro pro Wohneinheit betragen kann.
Aber selbst ohne diese meist zeitlich begrenzt angebotene staatliche Förderung ist der Einspar-Effekt eines auf dem oben beschriebenen Niveau sanierten Daches enorm. Eine Beispielrechnung zeigt: gegenüber einem Durchschnitts-Altbau von 1968 beträgt die Heizenergieeinsparung in jedem Jahr fast 25 Liter Heizöl pro Quadratmeter Dachfläche. Das sind bei einem Einfamilienhaus mit 150 qm Dachfläche und einem Heizölpreis von 0,70 €/l stolze 2.600 € Einsparung pro Jahr.
Weitere Informationen zur neuen KfW-Förderung finden Interessierte auf den Internetseiten der KfW. Details zum neuen Dachsanierungs-Dämmsystem von ISOVER und Informationen zu weiteren Dämm-Alternativen im Steildach und rund ums Haus gibt es auf den Internet-Seiten des Herstellers (www.isover.de) sowie unter der ISOVER Hotline 0621/ 501 200.
Bild: Saint-Gobain ISOVER G+H AG
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