DÄMMARTEN
Berliner Baugenossenschaft lässt oberste Geschossdecken nachträglich dämmen

- Die traditionsreiche Charlottenburger Baugenossenschaft eG rüstet zurzeit diverse Wohneinheiten aus ihrem Immobilienbestand mit einem Energiesparenden Wärmeschutz der obersten Geschossdecken aus.
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Die traditionsreiche Charlottenburger Baugenossenschaft eG rüstet zurzeit diverse Wohneinheiten aus ihrem Immobilienbestand mit einem energiesparenden Wärmeschutz der obersten Geschossdecken aus. Die Deckenflächen werden mit einem Steinwolle-Element gedämmt, das alle baurechtlichen und anwendungstechnischen Anforderungen in idealer Weise erfüllt.
Die Charlottenburger Baugenossenschaft – vor mehr als 100 Jahren mit dem Ziel gegründet, preisgünstigen Wohnraum für Familien mit geringem Einkommen zu schaffen – verfügt über einen Bestand von rund 6.500 Wohneinheiten im Großraum Berlin. Überwiegend handelt es sich um ältere, teilweise unter Denkmalschutz stehende, Immobilien. Dass deren energetischer Zustand verbesserungswürdig ist, liegt auf der Hand. Nun kam die Genossenschaft mit der Wärmedämmung der obersten Geschossdecken der Nachrüstverpflichtung der Energieeinsparverordnung (EnEV) nach.
EnEV 2009 weitet die Nachrüstverpflichtung aus und verschärft die Anforderungen
Bereits in der Erstfassung der EnEV 2002 hatte der Gesetzgeber die nachträgliche Dämmung zugänglicher, aber nicht begehbarer oberster Geschoßdecken zur Pflicht erklärt. Mit der EnEV 2009 verschärfte er die bauteilbezogenen Anforderungen von 0,30 W/(m2K) auf 0,24 W/(m2K) und erweiterte gleichzeitig den Geltungsbereich auf begehbare oberste Geschoßdecken.
Die Anforderungen an den in den Berliner Altbauten einzusetzenden Dämmstoff waren hoch: Gefordert war ein nichtbrennbares Material mit sehr guten Dämmeigenschaften, um möglichst niedrige Aufbauten realisieren zu können. Da die Dachböden überwiegend als Trockenböden und Abstellräume genutzt werden, musste eine regelmäßige Begehbarkeit sichergestellt sein. Mit den Steinwolleplatten Isover Topdec Loft wurde eine Lösung gefunden, die sich auch bei schwierigen konstruktiven Gegebenheiten gut umsetzen lässt.
Die Charlottenburger Baugenossenschaft – vor mehr als 100 Jahren mit dem Ziel gegründet, preisgünstigen Wohnraum für Familien mit geringem Einkommen zu schaffen – verfügt über einen Bestand von rund 6.500 Wohneinheiten im Großraum Berlin. Überwiegend handelt es sich um ältere, teilweise unter Denkmalschutz stehende, Immobilien. Dass deren energetischer Zustand verbesserungswürdig ist, liegt auf der Hand. Nun kam die Genossenschaft mit der Wärmedämmung der obersten Geschossdecken der Nachrüstverpflichtung der Energieeinsparverordnung (EnEV) nach.
EnEV 2009 weitet die Nachrüstverpflichtung aus und verschärft die Anforderungen
Bereits in der Erstfassung der EnEV 2002 hatte der Gesetzgeber die nachträgliche Dämmung zugänglicher, aber nicht begehbarer oberster Geschoßdecken zur Pflicht erklärt. Mit der EnEV 2009 verschärfte er die bauteilbezogenen Anforderungen von 0,30 W/(m2K) auf 0,24 W/(m2K) und erweiterte gleichzeitig den Geltungsbereich auf begehbare oberste Geschoßdecken.
Die Anforderungen an den in den Berliner Altbauten einzusetzenden Dämmstoff waren hoch: Gefordert war ein nichtbrennbares Material mit sehr guten Dämmeigenschaften, um möglichst niedrige Aufbauten realisieren zu können. Da die Dachböden überwiegend als Trockenböden und Abstellräume genutzt werden, musste eine regelmäßige Begehbarkeit sichergestellt sein. Mit den Steinwolleplatten Isover Topdec Loft wurde eine Lösung gefunden, die sich auch bei schwierigen konstruktiven Gegebenheiten gut umsetzen lässt.

- Topdec Loft zweilagig verlegt reduziert Wärmebrücken. Herausragende Querhölzer von Pfettendach-Konstruktionen werden mit der zweiten Lage einfach überdeckt.
Vorteile durch selbsttragenden, wärmebrückenfreien Aufbau
Isover Topdec Loft sind nichtbrennbare Steinwolle-Dämmplatten (Schmelzpunkt ≥ 1.000 °C) mit guten Wärmedämmwerten (ë = 0,035 W/mK). Das Besondere: Die druckfesten Platten erfordern keine Unterkonstruktion für den Gehbelag. Das führt einerseits zu deutlichen Kostenvorteilen gegenüber vergleichbaren Konstruktionen und ermöglicht andererseits schlankere Dämmaufbauten, weil Wärmebrücken durch die Unterkonstruktion entfallen. Unterstützt wird die Homogenität der Dämmschicht zusätzlich durch eine zweilagige, fugenüberdeckende Verlegung.
So konnten in den Bestandsimmobilien der Charlottenburger Baugenossenschaft die Anforderungen der EnEV bereits mit zwei 60 mm dicken, Lagen Isover Topdec Loft erfüllt werden. Die Zweilagigkeit hatte auch verarbeitungstechnische Vorteile: So konnten die über das Bodenniveau herausragenden Querhölzer von Pfettendach- Konstruktionen mit der zweiten Dämmstofflage sehr einfach überdeckt werden und zeitraubende Zuschnitte blieben auf ein Minimum beschränkt. Zudem ließen sich die 1200 625 mm großen, 60 mm dicken Platten bequem von einer Person handhaben und passten problemlos durch enge Treppenhäuser und die Öffnungen von typischen Dachbodentreppen.
Der Gehbelag ist bei Topdec Loft frei wählbar. Der Dämmstoff alleine bietet maximale Sicherheit im Falle eines Feuers. In Kombination mit einem nichtbrennbaren Belag bleibt dieser voll erhalten. In den Objekten der Baugenossenschaft ließen sich jedoch die Brandschutzanforderungen auch mit schwer entflammbaren Holzspanplatten erfüllen. Sie wurden schwimmend auf der Dämmung verlegt und verleimt. Da die Isover Topdec-Loft-Platten über eine verdichtete Deckschicht verfügen, konnten sie für die Verlegung der Spanplatten problemlos begangen werden.
Isover Topdec Loft sind nichtbrennbare Steinwolle-Dämmplatten (Schmelzpunkt ≥ 1.000 °C) mit guten Wärmedämmwerten (ë = 0,035 W/mK). Das Besondere: Die druckfesten Platten erfordern keine Unterkonstruktion für den Gehbelag. Das führt einerseits zu deutlichen Kostenvorteilen gegenüber vergleichbaren Konstruktionen und ermöglicht andererseits schlankere Dämmaufbauten, weil Wärmebrücken durch die Unterkonstruktion entfallen. Unterstützt wird die Homogenität der Dämmschicht zusätzlich durch eine zweilagige, fugenüberdeckende Verlegung.
So konnten in den Bestandsimmobilien der Charlottenburger Baugenossenschaft die Anforderungen der EnEV bereits mit zwei 60 mm dicken, Lagen Isover Topdec Loft erfüllt werden. Die Zweilagigkeit hatte auch verarbeitungstechnische Vorteile: So konnten die über das Bodenniveau herausragenden Querhölzer von Pfettendach- Konstruktionen mit der zweiten Dämmstofflage sehr einfach überdeckt werden und zeitraubende Zuschnitte blieben auf ein Minimum beschränkt. Zudem ließen sich die 1200 625 mm großen, 60 mm dicken Platten bequem von einer Person handhaben und passten problemlos durch enge Treppenhäuser und die Öffnungen von typischen Dachbodentreppen.
Der Gehbelag ist bei Topdec Loft frei wählbar. Der Dämmstoff alleine bietet maximale Sicherheit im Falle eines Feuers. In Kombination mit einem nichtbrennbaren Belag bleibt dieser voll erhalten. In den Objekten der Baugenossenschaft ließen sich jedoch die Brandschutzanforderungen auch mit schwer entflammbaren Holzspanplatten erfüllen. Sie wurden schwimmend auf der Dämmung verlegt und verleimt. Da die Isover Topdec-Loft-Platten über eine verdichtete Deckschicht verfügen, konnten sie für die Verlegung der Spanplatten problemlos begangen werden.

- Mit Topdec Loft und einem frei wählbaren Gehbelag werden Begehbarkeit und beste Wärmedämmung vereint.
Fazit
Der Nutzen einer nachträglichen Wärmedämmung bisher nicht gedämmter, oberster Geschossdecken für den Klimaschutz und die Schonung fossiler Ressourcen steht außer Frage. Daneben zählt die Maßnahme auch zu den besonders rentablen Wärmeschutz- Investitionen. Für die Charlottenburger Baugenossenschaft stand – neben der Erfüllung der Nachrüstpflicht – auch die Verbesserung des Wohnwerts im Fokus: Insbesondere die angrenzenden Wohnungen der obersten Geschosse gewinnen an Attraktivität. Die Maßnahme verspricht nicht nur deutlich geringere Heizkosten, sondern auch ein angenehmeres Wohnklima – auch deshalb, weil gleichzeitig die Luftundichtigkeiten der alten Holzbalkendecken durch den Einbau von Dampfbremsen beseitigt wurden.
Weitere Informationen zu den Produkten von ISOVER erhalten Interessierte über ISOVER Dialog
kostenfreie Telefon-Hotline: 0800/501 5 501, Fax: 0800/501 6 501,
E-Mail: dialog@isover.de
und auf den Internetseiten www.isover032.de oder www.isover.de.
Der Nutzen einer nachträglichen Wärmedämmung bisher nicht gedämmter, oberster Geschossdecken für den Klimaschutz und die Schonung fossiler Ressourcen steht außer Frage. Daneben zählt die Maßnahme auch zu den besonders rentablen Wärmeschutz- Investitionen. Für die Charlottenburger Baugenossenschaft stand – neben der Erfüllung der Nachrüstpflicht – auch die Verbesserung des Wohnwerts im Fokus: Insbesondere die angrenzenden Wohnungen der obersten Geschosse gewinnen an Attraktivität. Die Maßnahme verspricht nicht nur deutlich geringere Heizkosten, sondern auch ein angenehmeres Wohnklima – auch deshalb, weil gleichzeitig die Luftundichtigkeiten der alten Holzbalkendecken durch den Einbau von Dampfbremsen beseitigt wurden.
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