Umfrage bestätigt: Großes Potenzial für Architekten und Dachhandwerker bei Generation 50+

Besonders ältere Hausbesitzer verschenken bei der Dachmodernisierung häufig viel Potenzial und damit auch Geld.
Der Grund: Viele Sanierer über 50 Jahre wissen nicht, was die heutigen Dachbaustoffe leisten können und greifen deshalb auf altbekannte Materialien zurück. Nur gut jeder Zweite von ihnen traut den modernen Dachbaumaterialien einen besseren Witterungsschutz (58 Prozent) und einen effektiveren Schutz gegen Verschmutzung (53 Prozent) zu.
Dies ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Braas.* Diese Unwissenheit der Zielgruppe 50+ bietet Dachhandwerkern und Architekten Beratungspotenzial für ihre tägliche Arbeit. Wer den Wissensstand älterer Hausbesitzer um die Möglichkeiten beim Dachbau in Beratungsgesprächen berücksichtigt, stärkt Kundenbindung und -zufriedenheit.
Sind die Kinder aus dem Haus, steht bei vielen Hausbesitzern eine Modernisierung und Sanierung des Eigenheims an. Viele von ihnen haben sich mit dem Thema das letzte Mal bei ihrem Hausbau vor 20 oder 30 Jahren beschäftigt. Sie kennen die Materialien und Techniken von damals und orientieren sich oft an den damaligen Möglichkeiten.
Moderne Dachbaustoffe mit Energiesparpotential
Gerade deshalb lassen sich vor allem die über 50-jährigen Modernisierer viele Vorteile entgehen, die die neuen Dachbaustoffe zur Verbesserung der Wohnqualität bieten. Nur gut jeder Zweite von ihnen kann sich vorstellen, dass die Hightech-Materialien einen höheren Witterungsschutz (58 Prozent) sowie einen verbesserten Schutz gegen Verschmutzung (53 Prozent) ermöglichen.
Letzteres wissen bei den über 60-Jährigen sogar nur 47 Prozent. Das Schlusslicht bildet der Schutz vor Elektrosmog, den nur 21 Prozent der Befragten über 50 Jahre dem Dach zutrauen.
„Die Unkenntnis der über 50-jährigen Modernisierer bietet Dachhandwerkern und Architekten großes Potenzial für die Kundengewinnung und -bindung. Sie sollten noch stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen und die Vorzüge der neuen Materialien verstärkt herausstellen“, erklärt Dr. Rudolf Rauss, Vorsitzender der Geschäftsführung der Monier Braas GmbH.
Ein starkes Argument: Moderne Dachbaumaterialien, wie die Aktiv Dachbaustoffe von Braas, können den Energieverbrauch dauerhaft senken. So regulieren beispielsweise Braas Dachsteine mit der Protegon-Technologie die Temperatur im Dachgeschoss. Sie reflektieren durch ihre spezielle Oberfläche bis zu 300 Prozent mehr Infrarotstrahlen als herkömmliche Dachsteine und Dachziegel.
Das wirkt sich positiv auf das Wohnraumklima und damit die Wohnqualität aus: Je nach Dachaufbau reduziert sich die Innentemperatur um bis zu zwei Grad Celsius. Darüber hinaus sinkt im Sommer der Energieverbrauch für die Klimatisierung.
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