Asbest-Dach

Asbest-Sanierung wird bezuschusst

Auf Millionen von Hausdächern und Fassaden liegt nach wie vor Asbest. Aber warum sollte man als Hausbesitzer sanieren, wenn das Dach noch dicht ist? Durch Verwitterung, Erosion oder Beschädigung setzen Dächer mit Asbestzementplatten früher oder später Asbestfasern frei. Mit einer Sanierung der Deckung kann man dem ein für allemal vorbeugen – sie verbessert das Lebensgefühl in der eigenen Immobilie und steigert den Wert des Hauses. Eine professionelle Asbestsanierung verläuft einfacher, in kürzerer Zeit und mit weniger Kostenaufwand, als viele annehmen. Und: Aktuelle unternehmerische Förderprogramme und Steuervorteile machen die Maßnahme jetzt attraktiver.

Bis 1993 war der Einsatz von Asbest bei Gebäuden erlaubt, beispielsweise als Dach- oder Fassadenplatten oder Dichtungsmaterial. Aufgrund der gesundheitlichen Risiken wurde die Herstellung und Verarbeitung des Werkstoffs dann aber verboten.

Auf dem Dach verbaut wurde Asbest zumeist als billiges Schieferimitat. Da bietet der sich Austausch gegen echten Schiefer als logische Maßnahme an – die Konstruktion des Dachstuhls kann zumeist bestehen bleiben, was schon eine erste finanzielle Erleichterung bringt.

Jetzt steuerliche Anreize nutzen

Der Zeitpunkt für die Sanierung einer Dacheindeckung mit Asbestplatten ist zudem günstig: Eigentümer können die Asbestsanierung für eine selbstgenutzte Immobilie jetzt als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen. Außerdem können bis zu 20% der Handwerkerkosten steuermindernd zu Buche schlagen.

Bevor die Sanierung in Auftrag geben wird, empfiehlt sich eine Schadstoffbegutachtung der Immobilie durch beispielsweise den TÜV oder ein Umweltlabor. Ein Attest zum Nachweis der Gesundheitsgefährdung ist nicht erforderlich.

Extra-Entlastung: Zuschüsse von Unternehmen – Know-how inklusive

Finanzielle Unterstützung und umfangreiche Services erhalten Sanierer zudem durch freiwillige unternehmerische Angebote wie beispielsweise durch Rathscheck Schiefer. Bei einer Neueindeckung mit Schiefer profitieren Eigentümer von

  • umfassender kostenloser Beratung
  • Informationen über verfügbare Förderungen,
  • kompetenter Unterstützung bei der Handwerkerauswahl für die Entfernung des asbestbelasteten Altdachs und die Neudeckung sowie
  • einem Zuschuss von bis zu 350 Euro.

Alle Infos und den Antrag zum Rathscheck-Förderprogramm finden Sie hier.

Sichere Sanierung durch Profis

Asbestsanierung und die Entsorgung der Altlasten ist ein Job für zugelassene Spezialisten, da die Technischen Regeln für Gefahrstoffe eingehalten werden müssen. So verhindert beispielsweise das staubdichte Abschotten der Baustelle das Austreten von Asbestfasern. Für die Neueindeckung z.B. mit dem Naturmaterial Schiefer finden Sie hier den passenden Fachhandwerker.

Bildquelle: Rathscheck Schiefer